Live-Musik sorgt für weniger Ärger in den Clubs und bringt die Menschen einander näher – so die konservative Baroness Peta Buscombe, ehemalige Sprecherin des Ministeriums für Kultur, Medien und Sport, während einer Debatte im britischen House of Lords. Dem „Guardian“ erklärte Peta Buscombe: „Es ist bewiesen, dass Live-Musik zur guten und entspannten Atmosphäre beiträgt. Live-Musik bringt die Leute zusammen.“
In ihrer Rede verglich Buscombe das Kriminalitätsaufkommen innerhalb von vier Tagen in der englischen Stadt Bath mit dem des Glastonbury Festivals: „Das verschlafene, ruhige, gediegene Bath wies in dieser Zeitspanne knapp 20 Prozent mehr Kriminalität auf als das Glastonbury Festival – auf dem 120.000 Leute den größten Teil an Apfelwein trinken, den die Region Somerset produziert.“


