Seit neun Jahren frönt Martin Engelien seiner Live-Leidenschaft mit dem Projekt Go Music. Die Motivation für den viel beschäftigten Studio- und Live-Bassisten (u. a. Klaus Lage, Albert Mangelsdorff): nicht weniger als die Erfüllung fundamentaler Musikerbedürfnisse. Mit Go Music möchte er zur Abwechslung „ohne Zwang und grenzenlos spielen dürfen“.
Damit trifft Engelien offenbar den Nerv vieler musizierender Kollegen, wie die mit vielen hochkarätigen Namen besetzte Musikerliste des Projekts klar macht. So waren gemeinsam mit Engelien – der bei den sechs Konzerten in den immer gleichen Clubs stets den Bass bedient – schon Stars wie T. M. Stevens (Tina Turner, Joe Cocker), Mel Gaynor (Simple Minds), Udo Dahmen (Gianna Nannini) und Markus Deml (Nena) auf Achse.
Auch das Line-up der Ende August startenden Konzertreihe muss sich nicht verstecken. Neben dem Initiator teilen sich Drummer Manni von Bohr (Birth Control, Randy Hansen), der herausragende junge Gitarrist Dennis Hormes (Peter Maffay, Roachford, Sarah Connor) und Jazzpianist Christoph Spendel (Flora Purim, Alphonse Mouzon u. a.) die Bühne. Wie bei Go Music üblich, werden sich die Musiker Klassiker der Rockgeschichte vornehmen, um diese neu zu interpretieren. „Ohne Zwang“ – aber bestimmt mit viel Begeisterung.
Weiter infos finden sich unter www.martinengelien.de Die Termine:
31.08.: Straelen, Tüffis Papp 01.09.: Solingen, Em Kotten 02.09.: Wachtendonk, Sandkaul 03.09.: Krefeld, Jazzkeller 04.09.: Neuss, Okie Dokie 06.09.: Köln, Hard Rock Café



