Die 22-jährige Lily Allen hat es geschafft, die amerikanischen Behörden gegen sich aufzuhetzen, und das wegen eines Zwischenfalls in England. Am Sonntag Abend wurde die Sängerin am Flughafen von Los Angeles aufgehalten und fünf Stunden lang genauestens durchsucht und verhört.
Der Grund, warum sie den US-Behörden aufgefallen war, war ein Streit mit einem Fotografen am Londoner Flughafen, der bereits im März für Schlagzeilen sorgte. Das hat Lily Allen nun zur persona non grata in den Staaten gemacht, ihr wurde sogar ihr Arbeitsvisum abgenommen. Dabei wollte sie doch einfach nur nach Las Vegas zur Nominierungsparty der MTV Video Music Awards fahren.
Die Willkür der Behörden
In wenigen Tagen darf sie jedoch die Heimreise nach Großbritannien antreten. Allerdings muss sie für ihre bevorstehenden US-Konzerte im September ein neues Visum beantragen. Ob das so einfach klappt, steht noch in den Sternen. Allen versichert ihren amerikanischen Fans jedoch, dass sie alles versuchen wird, um die Termine plangemäß einzuhalten.


