Die Konzertagenturen MLK – Marek Lieberberg und Triple M Entertainment wollen nicht wie geplant als Veranstalter der zweiten „Deutschland sucht den Superstar“-Tournee fungieren. Sie konnten sich mit Rechteinhaber 19 Entertainment nicht einigen. Trotz monatelanger Verhandlungen sei man sich in einem wesentlichen Punkt nicht näher gekommen, sagte MLK-Anwalt Helge Sasse der Nachrichtenagentur AP. Dabei sei es vor allem um die Werbeunterstützung für die DSDS-II-Tour gegangen. Bislang ist nicht bekannt, welcher Veranstalter nun für die elf im April geplanten Konzerte in Berlin, Frankfurt/M., Köln, München, Kassel, Oberhausen, Hamburg, Bremen, Hannover, Stuttgart und Trier in die Bresche springen wird. Lieberberg und Mario Mendrzycki teilten am 1. März mit, bereits erworbene Tickets könnten an den jeweiligen Vorverkaufsstellen zurückgegeben werden.
Lieberberg und Mendrzycki wollen keine „Superstars“
Die Konzertagenturen MLK und Triple M wollen nicht als Veranstalter der zweiten „Deutschland sucht den Superstar“-Tournee fungieren. Sie konnten sich mit Rechteinhaber 19 Entertainment nicht einigen.



