Die Polizei in Los Angeles veröffentlichte dieser Tage eine Zwischenbilanz ihrer Fahndungserfolge im Bereich Musikpiraterie. Damit soll die Entschlossenheit der kalifornischen Behörden auch im Kampf gegen die Schwarzbrenner demonstriert werden. Auch wenn in der Öffentlichkeit zunehmend das Internet als Quell aller Entertainment-Piraterie herhalten muss, verweist der US-Brancheverband RIAA dennoch darauf, dass in den USA täglich eine Mio. Dollar an Umsatz verloren geht, weil Piraten an jeder Straßenecke ihre „Schwarzbrände“ feil bieten. Die L.A. Police habe im laufenden Jahr 15 Personen festgenommen, die sich dieses Vergehens schuldig gemacht hätten, so die Behörden. Allein vier der Schwarzhändler erwischte es im Juni. Seit Januar beschlagnahmte die Polizei 3902 CDs und über 1000 DVDs. Den Tätern drohen Haftstrafen von bis zu einem Jahr und Geldbußen in Höhe von 25.000 Dollar. In diesem Zusammenhang sprach Brad Buckles, Executive Vice President der RIAA, von einer „Piraten-Epidemie“.
L.A.-Cops greifen durch
Die Polizei in Los Angeles veröffentlichte dieser Tage eine Zwischenbilanz ihrer Fahndungserfolge im Bereich Musikpiraterie. Damit soll die Entschlossenheit der kalifornischen Behörden auch im Kampf gegen die Schwarzbrenner demonstriert werden.


