Die Jury der deutschen Schallplattenkritik hat in ihrer Bestenliste für das vierte Quartal 2003 in insgesamt 19 Kategorien die besten nationalen und internationalen Künstler aus verschiedenen Musikgenres ermittelt. Außerdem kürte das Gremium die ihrer Ansicht nach besten Produktionen aus den Bereichen DVD/Video, Hörbücher und Kinder- und Jugendaufnahmen. Im Bereich Pop- und Rockmusik ernannten die Juroren Zelmani und Neil Young & Crazy Horse zu den Quartalssiegern. Die Schwedin und der Amerikaner setzten sich mit ihren Alben „Sing And Dance“ und „Greendale“ durch. In der Kategorie Jazz platzierten sich neben dem Frankfurter Albert Mangelsdorff mit „Music For Jazz Orchestra“ auch das Dave Holland Quintett mit ihrem Werk „Extended Play“ sowie der Israeli Gilad Atzmon mit dem Longplayer „Exile“ auf der Bestenliste. Als besten Blues-Künstler ehrte die deutsche Schallplattenkritik Otis Taylor und sein Album „Truth Is Not Fiction“. Auf der Bestenliste werden jene Künstler geehrt, die die Fachjury mit Interpretation, künstlerischer Qualität, Repertoire-Wert, Präsentation und Klangwelt überzeugen konnten.
Kritiker ehren Zelmani und Young
Die Jury der deutschen Schallplattenkritik hat in ihrer Bestenliste für das vierte Quartal 2003 in insgesamt 19 Kategorien die besten nationalen und internationalen Künstler aus verschiedenen Musikgenres ermittelt.



