Mit der Saison 2006/07 des Konzerthauses Dortmund will Intendant Benedikt Stampa neben einem traditionellen Programm mit Orchesterzyklen, Klavier- und Gesangsreihen viel Raum für neue Impulse bieten – unter anderem für ein Pop-Abonnement.
„Die Dortmunder Brückstraße mit dem Konzerthaus ist für mich zum ‚Genius loci‘, zum ‚Geist des Ortes‘ geworden“, so Benedikt Stampa bei der Programmvorstellung, die vor allem durch drei Festivals bestimmt ist: So wird neben dem 100. Geburtstag von Dmitri Schostakowitsch und dem 80. von Hans Werner Henze auch die prunkvoll-sinnliche Welt des Barock in großen Orchesterzyklen gefeiert.
Mit dem Pianisten Fazil Say und dem Geiger Renaud Capuçon wurden zwei der herausragendsten Klassik-Künstler unserer Tage für eine exklusive Zusammenarbeit gewonnen. Das Projekt „Junge Wilde“ bindet zudem Klassik-Stars wie Martin Stadtfeld oder Janine Jansen für drei Jahre an das Haus.
Zukünftig werden auch Popstars im Konzerthaus Dortmund zu hören sein: In der Reihe „pop_unplugged“ sollen Acts wie Christina Stürmer, Blumfeld, Glashaus und Kante auftreten. Das dürfte das erste Pop-Abo in einem klassischen Konzertsaal überhaupt sein.
Weitere Informationen und das komplette Programm der Saison 2006/07 finden sich unter www.konzerthaus-dortmund.de



