Musik

Konkurrenz scheitert erneut an 50 Cent

Auch in der dritten Woche führt in den US-Charts kein Weg an 50 Cent vorbei. Der Rapper hat in kürzester Zeit weit über zwei Mio. Alben verkauft und hält alle Herausforderer – wenn auch knapp – auf Distanz.

Auch in der dritten Woche führt in den US-Charts kein Weg an 50 Cent vorbei. Der Rapper hat in kürzester Zeit weit über zwei Mio. Alben verkauft und hält alle Herausforderer – wenn auch knapp – auf Distanz. Für Platz eins reichten „The Massacre“ 364.000 Verkäufe in der Woche bis zum 20. März. Darum muss sich Ausgabe 18 der Hitkopplung „Now That’s What I Call Music“ mit 339.000 Einheiten und dem Neueinstieg auf Position zwei begnügen. Der Rest der Top Ten bleibt hingegen fünfstellig: Jack Johnsons „In Between Dreams“ bleibt mit 99.000 Kopien vor Green Day, die von „American Idiot“ weitere 76.000 Stück verkauften. 68.000 Exemplare von „The Documentary“ qualifizieren The Game für Rang fünf vor Kelly Clarkson, deren „Breakaway“ 67.000 neue Fans fand.

Jennifer Lopez rutscht mit 60.000 Einheiten von „Rebirth“ auf Platz sieben, wobei „Hot Fuss“ von The Killers dank 58.000 Verkäufen an achter Stelle bleibt. John Legends „Get Lifted“ kann mit 51.000 Einheiten ebenfalls seinen Charts-Rang halten, während „Genius Loves Company“ von Ray Charles nach 49.000 verkauften Kopien auf die zehnte Stelle fällt.

Obwohl fast alle Top-Ten-Alben Absatzeinbußen hinnehmen mussten, stieg der Albenverkauf in den USA in der letzten Woche um ein Prozent auf 10,9 Mio. Einheiten. Insgesamt setzten Handel und Labels seit Jahresbeginn 122,5 Mio. Stück ab – das sind 8,6 Prozent weniger als zur gleichen Zeit im Vorjahr.

Mehr zum Thema