Musik

Knapp 180.000 in Glastonbury

177.500 Menschen feierten nach einem Jahr Pause auf dem britischen Glastonbury-Festival. Neben umjubelten Auftritten der Arctic Monkeys Björk, The Killers und The Who standen einmal mehr Regen und Matsch im Mittelpunkt des Events.

177.500 Menschen feierten nach einem Jahr Pause auf dem britischen Glastonbury-Festival. Neben umjubelten Auftritten der Arctic Monkeys, Björk, The Killers und The Who standen einmal mehr Regen und Matsch im Mittelpunkt des Events.

Festivalbegründer Michael Eavis zeigte sich laut Medienberichten zufrieden. Es sei alles sehr gut gelaufen, auch die seit den Überschwemmungen vor zwei Jahren angelegten Abflussrinnen hätten eigentlich gut funktioniert. Dennoch verloren rund 1200 Menschen auf dem rutschigen Untergrund die Balance und mussten mit Verstauchungen und Prellungen ärztlich behandelt werden. Ein 26 Jahre alter Besucher brach zudem am Rande eines Konzerts tot zusammen; die Polizei geht von Drogenmissbrauch aus.

Während des Konzert der Band The Killers auf der Pyramid-Stage beschwerten sich Besucher zudem über die mangelnde Lautstärke. Laut Eavis hätten aber die Tontechniker die Anlage wegen der herrschenden Wind- und Wetterverhältnisse und Beschwerden von außerhalb des Festivalgeländes leiser drehen müssen.

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