Musik

Kelly Osbourne erneut in Drogenklinik

Der Aufenthalt soll mehrere Wochen dauern.

Medienberichten zufolge hat sich Kelly Osbourne freiwillig in eine Entzugsklinik im kalifornischen Pasadena einweisen lassen. Ein Sprecher der Familie gab an, dass sich die 20-Jährige „mit einigen persönlichen Fragen“ beschäftigen wolle. Die Entlassung aus dem Drogenzentrum, in dem auch schon ihr Bruder Jack behandelt wurde, werde in einigen Wochen erwartet.

Erst im April letzten Jahres hatte sich die Tochter von Altrocker Ozzy Osbourne in Therapie begeben. Damals kämpfte sie gegen ihre Schmerzmittel-Sucht. Eine anonyme Quelle gibt an, dass ihr aktueller Rückfall mit dem Auftauchen alter Probleme zu tun habe.

Keine Geheimniskrämerin

Die exzentrische Sängerin, deren zweites Album demnächst erscheinen wird, hatte noch vor kurzem öffentlich mit ihrer Drogenabhängigkeit kokettiert. Während der Dreharbeiten zum Finale der erfolgreichen Reality-Show „The Osbournes“ sei sie permanent high gewesen. „Beim Aufräumen meines Zimmers fanden sie an die 500 Pillen“, gab das Familien-Nesthäkchen gewohnt lapidar an.