Bei dem von Stefan Raab initiierten „Bundesvision Song Contest“ wählten die ProSieben-Zuschauer die für Hessen angetretene Band Juli zum Sieger.
Bei der live aus der Oberhausener Arena übertragenen, mehrstündigen Sendung landeten Fettes Brot, die für Schleswig Holstein angetreten waren, auf dem zweiten Platz. Auf dem dritten Platz platzierte sich Sido für Berlin, dahinter folgten Mousse T. und Apocalyptica feat. Marta, De Randfichten, Clueso, Virginia Jetzt, Samy Deluxe, Klee, Lukas Hilbert, Slut und Jansen & Kowalski. Mit den hinteren Rängen mussten Deichkind, Mamadee feat. Gentleman und Sandy vorlieb nehmen.
Anders als beim Eurovision Song Contest, wo Stimmabgaben fürs eigene Land verboten sind, durften die Zuschauer auch für ihr eigenes Bundesland anrufen – und taten dies auch. Aus fast allen Bundesländern vergaben die Zuschauer die Höchstzahl von zwölf Punkten für das eigene Land.
Durch den Sieg von Juli, die ihre aktuelle Single „Geile Zeit“ vorgestellt hatten, findet der „Bundesvision Song Contest“ im nächsten Jahr in Hessen statt.



