Wer bereits mit seinem Debütalbum allerorten auf nachhaltige Begeisterung gestoßen ist, dem fällt es oft umso schwerer, mit dem Nachfolger noch einen draufzusetzen. Joy Denalane ließ sich jedoch nicht irritieren und liefert mit „Born & Raised“ ein Meisterwerk ab. Im Vergleich zum Debüt steigert sie sich in jeder Hinsicht; eine Schwachstelle wird man unter den 15 Songs vergeblich suchen. Joy Denalane ruhte sich nicht auf den Lorbeeren aus, sondern arbeitete in den letzten Jahren mit Hochdruck daran, immer besser zu werden. Und die Früchte dieses Strebens kann sie nun ernten.
Joy Denalane: Soul-Lady ging Wagnis ein
Mit ihrem Debütalbum, „Mamani“, legte Joy Denalane 2002 den Grundstein für eine beeindruckende Karriere. Auf „Born & Raised“ singt sie jetzt ausschließlich Englisch und präsentiert sich erneut in prächtiger Verfassung.



