Der Songwriter und Sänger ist schon viel zu lange im Musikbusiness unterwegs, um nicht bereits alle Höhen und Tiefen, die dieses Geschäft bietet, selbst miterlebt zu haben. Bevor er einen Vertrag mit Columbia Records unterschrieb, war er bereits als Songlieferant für Künstler wie Alicia Keys, Talib Kweli, Britney Spears, Jay-Z, die Black Eyed Peas und Lauryn Hill aktiv. Zudem hat er in den letzten fünf Jahren in Eigenregie bereits einige CDs veröffentlicht und mehrere hundert Konzerte gespielt. Nicht zu vergessen seine Arbeit als Leiter des Chors der Bethel- A.M.E.-Kirche außerhalb von Philadelphia: Diese Position musste er nach neun Jahren wegen Zeitmangel aufgeben. Kein Wunder, gehört John Legend mittlerweile doch zu den gefragtesten Songwritern der US-Musikszene. Es ist kaum zu glauben, dass ihm zwischen all den Verpflichtungen noch Zeit blieb, endlich seine eigene Karriere in Angriff zu nehmen.
John Legend – Geburt einer makellosen Soul-Legende
In den USA wird in der Regel jedes Jahr ein neuer Soul-Superstar ausgerufen. Von vielen dieser Künstler hört man meist schon nach ein, zwei Jahren nicht mehr allzu viel. John Stephens alias John Legend, der sich mit seinem Majordebüt „Get Lifted“ auf Anhieb in den Top Ten der amerikanischen Charts platzierte, wird definitiv nicht so schnell in Vergessenheit geraten.



