Musik

Jazzfestival Montreux stößt an seine Grenzen

Das traditionelle Jazzfestival in Montreux ist am 20. Juli mit einem neuen Besucherrekord zu Ende gegangen.

Das traditionelle Jazzfestival in Montreux ist am 20. Juli mit einem neuen Besucherrekord zu Ende gegangen. An 17 Tagen kamen rund 240.000 Menschen an den Genfer See, 86.000 Eintrittskarten wurden verkauft. Im Vorjahr waren es 82.000 verkaufte Tickets. Neben 100 Konzerten im Hauptprogramm fanden auch mehr als 200 Gratiskonzerte statt. Zu den Höhepunkten zählten Auftritte von Herbert Grönemeyer, Jethro Tull, Radiohead und Laurie Anderson. Festivalveranstalter Claude Nobs zeigte sich erfreut über den Zuspruch, machte aber deutlich, dass das Festival seine Kapazitätsgrenzen erreicht habe.