Musik

Jason Rowe: Autodidakt wird zum perfekten Songwriter

Vor sieben Jahren veröffentlichte 273942.Jason Rowe in den USA auf RCA mit „Heaven“ sein erstes Album. Ohne Erfolg. Danach zog er sich erst einmal frustriert und desillusioniert aus der Musikszene zurück. In Berlin kam die Wende zum Besseren, wovon sein neues Album, „Lovelife“ (Four Music/Sony BMG), Zeugnis ablegt.

Es wäre einfach zu schade gewesen, hätte jemand wie Jason Rowe mit seinen Talenten einfach die Flinte ins Korn geworfen. Doch so leicht lässt sich der Musiker, der inzwischen nach Berlin übergesiedelt ist, nicht unterkriegen. Es dauerte zwar eine ganze Weile, bis er sich vom Frust nach dem ersten Album wieder gefangen hatte, doch heute weiß er ganz genau: „Mir ging es immer darum, meine künstlerische Integrität zu bewahren.“ Um das zu gewährleisten, war die Auszeit, die er sich nahm, unbedingt notwendig. „Ich bin durch ganz Europa gereist und habe in vielen kleinen Bars gespielt. Das hat mir wieder verdeutlicht, was wirklich wichtig ist.“

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