Der britische Act Jamiroquai landet mit der Greatest-Hits-Sammlung „High Times“ direkt auf Platz eins der UK-Charts. Ebenfalls neu in den Charts platziert sich Angelis mit dem gleichnamigen Album auf Rang zwei. Vom Thron verdrängt, landet Girls Alouds „Sound Of – The Greatest Hits“ auf der dritten Position, gefolgt vom Neueinsteiger Damien Rice mit „9“ auf der vier. Auch die Plätze fünf bis acht gehen an Neueinsteiger: Katherine Jenkkins‘ „Serenade“ erobert auf Anhieb die fünf, gefolgt von „Motion In The Ocean“ von McFly, Paul Wellers elftes Studioalbum „Catch-Flame!“ und Cliff Richard mit „Two’s Company – The Duets“. Die Top Ten beschließen Robbie Williams, dessen Album „Rudebox“ in der dritten Woche von der zwei auf die neun fällt, sowie Amy Winehouse, die mit „Back To Black“ den Neueinsteiger „Those The Brokes“ von Magic Numbers auf Platz elf verweisen.
Bei den verkauften Singles stürmen Westlife zum 14. Mal in ihrer achtjährigen Karriere auf Position eins. Sie ziehen dabei mit Cliff Richard gleich, der in seiner Karriere ebenso häufig auf dem Thron Platz nahm. Nur den Beatles und Elvis Presley gelang dieses Kunststück häufiger.
Westlifes „The Rose“, ein Cover der Ballade von Bette Midler von 1980, verkaufte sich häufiger als „The Saints Are Coming“, das gemeinsam von U2 und Green Day produziert wurde und von der sechs auf die zwei klettert. Von Rang elf auf drei steigt auch die Comeback-Single „Rock Steady“ von den All Saints, gefolgt von Fedde Le Grands „Put Your Hands Up For Detroit“, das von Rang eins auf die vier abrutscht. Beyoncé landet auf der fünf mit der Single „Irreplaceable“. Von zwei auf sechs fällt „Yeah Yeah“ von Bodyrox, von drei auf sieben „Something Kinda Ooooh“ von Girls Aloud, während Sugababes‘ „Easy“ 22 Plätze von der dreißig auf die acht klettert. Zweiter Neueinsteiger der Top Ten ist Madonna, deren Single „Jump“ auf Rang neun vor My Chemical Romance, deren Single „Welcome To The Black Parade“ auf Platz zehn fällt.



