Der zwischen Michael Jackson und seiner Plattenfirma Sony Music wird möglicherweise von der Justiz entschieden. Der Anwalt des Sängers erklärte, die Beratungen hierfür seien in vollem Gange. Sony werden unter anderem Vertragsbruch und unrechtmäßige Verbuchungen vorgeworfen, woraus sich Schadensersatzforderungen von mehreren hundert Millionen Dollar ergäben. Ob letztlich eine Klageschrift eingereicht wird, wollte der Anwalt nicht sagen. Sony Music lehnte einen Kommentar dazu bislang ab. Die Vorwürfe Jacksons beziehen sich im wesentlichen auf drei Sachverhalte: So habe Sony für Jacksons jüngstes Album „Invincible“ zu wenig Werbung gemacht. Außerdem bezichtigt der Künstler die Firma, sie wolle möglichst günstig an seine Anteile am gemeinsamen Verlag Sony/ATV Music Publishing herankommen. Weiterer Streitpunkt ist eine , die Jackson komponierte und gemeinsam mit anderen Künstlern einspielte. Diese wurde jedoch von Sony Music nicht veröffentlicht.
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