Die Spitze der US-Charts für die kommende Kalenderwoche 40 bleibt fest in Country-Hand. Mit der neuen Nummer eins von Alan Jackson und Tim McGraw auf Rang zwei beendet die US-Branche eine zwar vergleichsweise schwache Woche, doch die Verkaufszahlen seit Jahresanfang zeigen weiterhin klar nach oben. Jackson setzte in der ersten Verkaufswoche 178.000 Kopien von „What I Do“ (Arista Nashville) ab und verweist damit den Spitzenreiter der letzten beiden Wochen auf Rang zwei. Für Tim McGraws „Live Like You Were Dying“ (Curb) fanden sich nur noch 153.000 Käufer. Das ist zwar ein Drittel weniger als zuletzt, doch immerhin setze McGraw innerhalb von drei Wochen über 1,1 Mio. Einheiten ab. Anita Baker schafft mit ihrem ersten Studioalbum seit zehn Jahren den Einstieg auf Platz vier. Von „My Everything“, ihrer ersten Platte für Blue Note, verkauften sich 131.000 Exemplare. Wenngleich die Albumverkäufe mit insgesamt 10,3 Mio. Einheiten um 9,5 Prozent niedriger als in der Vorwoche und lediglich 0,5 Prozent über der Vergleichswoche des Jahres 2003 liegen, bleibt die amerikanische Musikbranche doch insgesamt auf Wachstumskurs. Seit Jahresanfang gingen rund 431 Mio. Alben über die Ladentische – ein Plus von etwa sieben Prozent.
Jackson verdrängt McGraw
Die Spitze der US-Charts für die kommende Kalenderwoche 40 bleibt fest in Country-Hand. Mit der neuen Nummer eins von Alan Jackson und Tim McGraw auf Rang zwei beendet die US-Branche eine zwar vergleichsweise schwache Woche, doch die Verkaufszahlen seit Jahresanfang zeigen weiterhin klar nach oben.



