Sein Comeback lässt auf sich warten, aber im Gespräch bleibt Michael Jackson weiterhin: Diese Woche zum Beispiel rückt sich der einstige King of Pop mit der wahrscheinlich „größten Verschwörung in der Geschichte der Unterhaltungsindustrie“ ins Rampenlicht.
Der hoch verschuldete Popstar – er soll mit annähernd 300 Millionen Dollar in der Kreide stehen – behauptet jetzt, dass ihm ein wohlgesonnener Informant diverse Dokumente zugespielt habe. Diese beweisen angeblich, dass frühere Anwälte und Berater Jacksons ihren Brötchengeber bewusst ruinieren wollten.
Jacksons Sprecherin Raymone Bain: „Michael Jackson war weder schockiert noch überrascht. Er war immer misstrauisch, dass einige der Menschen, die in seinem Auftrag handelten, nicht in seinem Interesse gehandelt hatt.“
Fortsetzung folgt
Bain kündigte an, dass ein neu zusammengestelltes Anwaltsteam die Angelegenheit untersuchen und mehrere Klagen gegen die namentlich bekannten Verschwörer vorbereiten werde. Des Weiteren schließe sie nicht aus, dass die Dokumente an die amerikanische Generalstaatsanwaltschaft weitergeleitet werden.


