Und hierfür hat der Sänger nun endlich eine Baugenehmigung erhalten: 30 Meter darf das Gebäude umfassen, das Michael Jackson auf dem direkt an den königlichen Palast angrenzenden Stück Land errichten will. Vermutet wird, dass es sich bei dem Bauwerk nicht um eine Privatresidenz, sondern wohl eher um eine Moschee handeln wird. Zumindest versprach Jackson schon vor Längerem, ein solches Religionshaus in Bahrain zu bauen.
Jacksons Sprecherin Ramone Bain: „Michael will dem Land etwas zurückgeben, das ihn so warmherzig aufgenommen hat.“ Jackson hatte sich im Sommer vergangenen Jahres in den Inselstaat im Mittleren Osten zurückgezogen. Der geplante Bau heizte nun auch wieder die Spekulationen an, dass der einstige Zeuge Jehovas demnächst zum Islam konvertieren wird.
Comeback bleibt auf der Strecke
Ein Sprecher der Organisation Discover Islam meinte dazu: „Tausende von Menschen haben den muslimischen Glauben angenommen. Michael ist nur einer von ihnen.“
Das Fortschreiten von Michaels Comeback ins Musikbusiness bleibt bei all diesen Neuerungen wohl erst mal weiter Nebensache.


