Michael Jackson und R. Kelly haben sich mit einer ganzen Reihe von Produzenten gemeinsam gegen ihren Kollegen Jay-Z verschworen. Der hat in seinem New Yorker Nachtclub „40/40“ angeblich gegen die Lizenzrechte einiger Hits der Superstars verstoßen. Nun steht die Klage ins Haus, die sich allerdings lediglich gegen das Etablissement richtet, nicht gegen den Hip-Hop-Mogul persönlich.
Bei einem Testbesuch im vergangenen Jahr wurden Jacksons Megaerfolg „Billy Jean“ und „Dont’t Stop“, ebenfalls „Thoia Thoing“ von R.Kelly unautorisiert dem dort feiernden Publikum vorgespielt. Außerdem steht Kanye Wests „Gold Digger“ als Corpus Delicti zur Debatte. Für das öffentliche Spielen aller Songs lag keine Genehmigung vor.
Jetzt wird aufgeräumt
Der Verstoß wird nun vor Gericht von den entsprechenden Anwälten ausgetragen. Eine direkte Konfrontation von Jay-Z, Michael Jackson und R. Kelly ist höchst unwahrscheinlich. Aber Ordnung muss nun mal sein …


