Musik

Jacko löst Privatzoo auf

Bubbles & Co. sind zum Spottpreis zu haben.

Es wird wohl nicht mehr lang dauern, bis Michael Jacksons sagenumwobene Residenz im sonnigen Kalifornien komplett zum Verkauf angeboten wird. Um seinen Schuldenberg abzutragen – angeblich steht der Popstar mit 250 Millionen Dollar in der Kreide – löst Jacko nun seinen einst so geliebten Streichelzoo auf. Das jedenfalls berichtet die britische Zeitung „The Mirror“.

Ein namentlich nicht genannter Insider erzählte dem Blatt, dass Jackson die Tiere zum Schleuderpreis anbiete: „Michaels Vermögen ist nicht mehr das, was es mal war. Er braucht dringend Geld und bietet seine Tiere zu einem Bruchteil dessen an, was sie wert sind.“ Dem Produzenten von „V for Vendetta“ soll er beispielsweise zwei Giraffen für zusammen etwa 11.000 Dollar angeboten haben. Normalerweise kostet ein Tier allein schon das Vierfache.

Bye-bye, Bubbles!

Einen ausgewachsenen Tiger bekommt man von dem Privathändler schon für 6.500 Dollar, ein Elefant kostet schlappe 15.000, und das Super-Sonderangebot ist ein Krokodil für lächerliche 2.000 Dollar.

Bubbles, der eine zeitlang wohl berühmteste Schimpanse der Welt, ist allerdings nicht zu haben. Das Tier befindet sich bereits seit Längerem in der Obhut eines kalifornischen Tierheims.