Musik

J-Songs sollen pressplay attraktiver machen

Zwei Wochen nachdem Apple mit seinem digitalen Music Shop für Furore sorgte, versucht sich auch pressplay in positiver PR. Der selbsternannte „führende Musik-Subskriptions-Dienst“ gab eine Koop mit J Records bekannt.

Fast zwei Wochen nachdem Apple mit seinem digitalen Music Shop für Furore sorgte, versucht sich nun auch die Firma pressplay in positiver PR. Der selbsternannte „führende Musik-Subskriptions-Dienst“ gab eine Zusammenarbeit mit dem BMG-Label J Records bekannt. Dadurch ergänzen künftig Titel von Stars wie Alicia Keys, O-Town, Busta Rhymes und Rod Stewart die Song-Datenbank von pressplay. Im Katalog von pressplay finden sich inzwischen respektable 300.000 Tracks von allen fünf Majors – und von etwa 100 Indies. Die Songs gibt’s allerdings nur im digitalen Abo zu 9,95 Dollar pro Monat. Wer auf CD brennen oder auf portable Abspielgeräte überspielen will, muss nochmal extra bezahlen. pressplay ist ein digitaler Vertriebsdienstleister und existiert seit Dezember 2001 als Joint Venture von Universal und Sony Music. Der Dienst vertreibt sein Abo-Modell über amerikanische Online-Outlets wie Gateway, MP3.com, MSN Music, Windows Media Player, Roxio, Sony Musiclub oder Yahoo!.