Das Thema „HipHop – quo vadis?“ stand nicht auf dem Programm des Popkomm-Kongresses, obwohl es diesem gutgetan hätte. Es war vielmehr eine Pressekonferenz, zu der Brothers Keepers e.V. und MusikWoche eingeladen hatten, und die fand auch noch am späten Freitagnachmittag statt, als sich die Hallen unter dem Funkturm schon weitgehend geleert hatten. Doch trotz der ungünstigen Rahmenbedingungen stieß die Veranstaltung auf starkes Interesse der Medien. Denn immerhin ging es im Kern um die Frage, ob die derzeit erfolgreichste Spielart des deutschen HipHop frauenfeindlich, gewaltverherrlichend, rassistisch oder gar antisemitisch sei.
Ist HipHop frauenfeindlich, rassistisch und gewaltverherrlichend?
Das Thema „HipHop – quo vadis?“ stand nicht auf dem Programm des Popkomm-Kongresses, obwohl es diesem gutgetan hätte. Es war vielmehr eine Pressekonferenz, zu der Brothers Keepers e.V. und MusikWoche eingeladen hatten, und die fand auch noch am späten Freitagnachmittag statt, als sich die Hallen unter dem Funkturm schon weitgehend geleert hatten. Doch trotz der ungünstigen Rahmenbedingungen stieß die Veranstaltung auf starkes Interesse der Medien.



