Acht der 17 hartnäckigsten irischen Onlinepiraten haben sich inzwischen außergerichtlich mit dem nationalen Branchenverband, Irish Recorded Music Association (IRMA) geeinigt. Die Vergleichssummen schwankten dabei zwischen 2000 und 6000 Euro, je nach Umfang der begangenen Urheberrechtsverletzungen.
Unter den größten Uploadern der grünen Insel waren auch Eltern, die für ihre minderjährigen Kinder hafteten. Gleichzeitig kündigte IRMA-Direktor Dick Doyle weitere Klagen gegen Einzelpersonen an. Dies sei erwiesenermaßen das probateste Mittel, um Filesharer von ihrem illegalen Tun abzuhalten.


