Die britischen Independentfirmen sehen sich weiter im Aufwind. Zwei Drittel der Nominierten für den Mercury Music Prize sind Künstler mit Verträgen bei unabhängigen Labels. Beim Indie-Verband AIM hofft man daher auf die Fortsetzung eines Trends: In den Jahren 2003 und 2004 gewann jeweils ein Indie-Act den renommierten Kritikerpreis. Bei einer Auswahl mit acht von zwölf Kandidaten stehen die Chancen auch in diesem Jahr gut, meint Sam Shemtob von AIM. Bei den Buchmachern gelten derzeit die Kaiser Chiefs als Favoriten, die ihr Album „Employment“ beim Label B-Unique veröffentlicht haben. Zudem im Rennen sind die Firmen The Babel Label, Rough Trade, Memphis Industries, Warp, XL, Wichita und I Scream Records.
Indies hoffen auf Mercury-Gewinn
Die britischen Independentfirmen sehen sich weiter im Aufwind. Zwei Drittel der Nominierten für den Mercury Music Prize sind Künstler mit Verträgen bei unabhängigen Labels. Beim Indie-Verband AIM hofft man daher auf die Fortsetzung eines Trends.


