Musik

Il Divo und Madonna verdrängen Westlife in den UK-Charts

Westlife müssen mit ihrer CD „Face To Face“ den Tenören von Il Divo weichen: Die vierköpfige Formation steigt mit dem Album „Ancora“ direkt auf Position eins der britischen Album-Charts ein. Zudem verdrängt sie Madonna mit „Hung Up“ vom ersten Platz der Single-Charts.

Nach einer Woche an der Spitze der UK-Album-Charts muss die irische Band Westlife mit ihrer CD „Face To Face“ den Tenören von Il Divo weichen: Die vierköpfige Crossover-Formation steigt mit ihrem Album „Ancora“ direkt auf Position eins der britischen Album-Charts ein. Ebenfalls neu ist die Doppel-CD „Aerial“ von Kate Bush, die auf den dritten Rang stürmt. Robbie Williams fällt mit „Intensive Care“ um zwei Plätze auf vier. Neu auf den Rängen fünf und sechs sind in dieser Woche die Eurythmics mit ihrer Hitsammlung „Ultimate Collection“ sowie das aktuelle Album der US-Sängerin Anastacia, „Pieces Of A Dream“.

The Prodigy büßen zwei Positionen ein und landen mit der CD „Their Law – The Singles 1990-2005“ auf sieben. James Blunt bleibt mit dem Debütalbum „Back To Bedlam“ auf der acht, gefolgt von Rod Stewart, der sich in dieser Woche mit der CD „Thanks For The Memory – The Great American Songbook IV“ um sechs Plätze verschlechtert. Auf dem zehnten Rang findet sich Katie Melua, die mit ihrer zweiten CD „Piece By Piece“ erneut in die Top Ten der UK-Album-Charts einsteigt.

Auch in den britischen Single-Charts müssen Westlife die Pole Position abgeben: Madonna steigt mit ihrer Single „Hung Up“ auf Platz eins der UK-Hitliste ein und verweist die Iren mit „You Raise Me Up“ auf Rang zwei. Drittplaziert sind die Newcomer Son of Dork, die mit ihrem Track „Ticket Outta Loserville“ neu in die Single-Charts kommen. Ex-Blue-Sänger Simon Webbe schafft mit seiner zweiten Solo-Track „No Worries“ den Sprung auf vier. Die Band Arctic Monkeys verliert drei Positionen und landet mit „I Bet You Look Good On The Dancefloor“ auf fünf. Auf dem sechsten und siebten Rang finden sich Craig David mit „Don’t Love You No More“ sowie Pharrell feat. Gwen Stefani mit „Can I Have It Like That“.

Der Track „Don’t Cha“ von den Pussycat Dolls fällt auf acht, gefolgt von den Sugababes, die sich mit der Single „Push The Button“ um vier Plätze verschlechtern. Robbie Williams rutscht um drei Ränge auf zehn und schließt in dieser Woche mit seinem Song „Tripping“ die Top Ten der britischen Single-Charts.