Vertreter von Musikindustrie und Ermittlungsbehörden aus mehr als 40 Ländern trafen sich diese Woche zur jährlichen internationalen Anti-Piraterie-Konferenz der IFPI im südafrikanischen Kapstadt. Das Hauptaugenmerk galt dabei der verstärkten Kooperation von Industrie, Regierungen und Ermittlungsbehörden im Rahmen einer „private-public partnership“ im Kampf gegen die Piraterie. Darüber hinaus befasste sich die Konferenz mit den weltweit illegal gebrannter CD-Rs, der Entwicklung von Kopierschutztechnologien und der Piraterie im Internet. Außerdem arbeiteten die Experten an einer Anti-Piraterie-Strategie für Südafrika und seine Nachbarländer. Der Anteil der Piraterie im größten Musikmarkt des Kontinents liegt zwischen 15 und 25 Prozent.
IFPI-Konferenz zu Piraterie in Kapstadt
Das Hauptaugenmerk bei der jährlichen Anti-Piraterie-Konferenz der IFPI galt der „private-public partnership“ im Kampf gegen die Piraterie.


