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Hitachi erweitert Kapazitäten für iPod mini

Der Unterhaltungselektronikhersteller Hitachi investiert 200 Milionen Dollar, um bis Ende des Jahres die Festplattenproduktion in seinem Werk in Thailand auf 60 Mio. produzierte Einheiten zu verdoppeln.

Die sechswöchige Wartezeit für Käufer von Apples iPod mini-Playern scheint bald ein Ende zu haben. So investiert der Unterhaltungselektronikhersteller Hitachi 200 Milionen Dollar, um bis Ende des Jahres die Festplattenproduktion in seinem Werk in Thailand auf jährlich 60 Mio. produzierte Einheiten zu verdoppeln. In dem Werk wird unter anderem auch die im iPod mini eingesetzte Festplatte Microdrive hergestellt. Nachdem das Unternehmen mit den derzeitigen Kapazitäten im ersten Quartal 2004 insgesamt 200.000 Stück produzierte, sollen demnächst zwei Mio. Microdrive-Systeme vierteljährlich vom Band laufen. Wegen der großen Nachfrage in den USA musste Apple den internationalen Verkaufsstart seines iPod mini auf Juli verschieben. Dieser Termin soll mit der Kapazitätserweiterung in Thailand nun auch eingehalten werden.

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