Herman van Veen
München (dis) – Vor seiner Deutschland-Tournee ließ sich der holländische Barde Herman van Veen auf der musikwoche.de-Couch nieder, um bereitwillig über sein aktuelles Album, „Was ich Dir singen wollte“, (Koch Universal), zu reden. Da Holland ein flaches Land sei, in dem die Einwohner in der Vergangenheit durch lautes Zurufen über lange Entfernungen kommuniziert haben, entwickelte sich hier, so der Dichter, eine besonders ausgeprägte narrative Kultur. Als deren Erbe begreift sich van Veen, der mit seinen Liedern die ewigen Themen um Liebe und Tod umkreist.



