Musik

Heimische Acts regieren in Großbritannien

Neue Zahlen des britischen Branchenverbands BPI belegen die Dominanz der UK-Acts im Königreich. Zu den aktuellen Bestsellern gehören James Blunt, Coldplay, die Kaiser Chiefs und Athlete.

Neue Zahlen des britischen Branchenverbands BPI belegen die Dominanz der UK-Acts im Königreich. Bereits im vergangenen Jahr stellte die Insel die erfolgreichsten Künstler der wichtigsten Genres. Robbie Williams wurde durch die Veröffentlichung seines „Greatest Hits“-Albums zum Topseller im Bereich Pop. Das Feld der R&B-Künstler wird von Joss Stone angeführt, die 2004 mit zwei Brit Awards ausgezeichnet wurde. The Streets dominieren im HipHop, während Mezzo-Sopranistin Katherine Jenkins die erfolgreichste Künstlerin im Bereich Klassik war. Die Riege der Dance-Stars wird von The Prodigy angeführt, und Keane runden den Erfolg der Briten im Bereich Rock ab. Außerdem gelang Katie Melua mit ihrem Debüt „Call Off The Search“ der Bestseller des Genres MOR/Easy Listening. Das erfolgreichste Album des Jahres kommt jedoch aus den USA: Die Scissor Sisters aus New York eroberten mit ihrem Longplayer 2004 die Charts und halten sich nach wie vor unter den Pop-Bestsellern.

Die UK-Acts setzen indes auch 2005 ihren musikalischen Siegeszug fort. Zu den aktuellen Bestsellern gehören u.a. Alben von Coldplay, Athlete, der Kaiser Chiefs sowie James Blunt, der sich bereits seit sechs Wochen mit „Back To Bedlam“ an der Spitze der britischen Longplay-Charts hält.