Songs mit offenen Botschaften gegen den Irakkrieg von Künstlern wie den Beastie Boys, R.E.M. oder John Mellencamp werden in den USA derzeit von den kommerziellen Radiostationen kaum gespielt und vornehmlich nur übers Internet verbreitet, da die Majors sie nicht veröffentlichen wollen. „Der einzige Protestsong, der überhaupt so etwas wie nennenswerte Verbreitung im Hörfunk erreichte, war das Stück der Beastie Boys“, bemerkte Sean Ross von der „Billboard“-Publikation „Airplay Monitor“ gegenüber der Nachrichtenagentur AP. Auch andere Bands haben es im vornehmlich Bush-getreuen US-Radio schwer.
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