Die Fabrik in Hamburg-Altona feiert in diesem Jahr ihr 35. Jubiläum. Unter dem Motto „Kultur für alle“ gelang den Initiatoren des ersten deutschen Kultur- und Kommunikationszentrums in den vergangenen Jahrzehnten die erfolgreiche Verbindung von Hoch-, Sub- und Stadtteilkultur.
Geprägt ist die Einrichtung durch die Vielfalt der Aktivitäten: Von Kinder- und Jugendarbeit und Pädagogik, über Politik, Lesungen und Diskussionen bis hin zu Theaterstücken und natürlich Konzerten. Als eine der bekanntesten Locations der Hansestadt präsentierte die Fabrik in der Vergangenheit Weltstars aus verschiedensten Genres – darunter unter anderem Miles Davis, B.B. King, Meat Loaf, die Blues Brothers und Herbie Hancock. Die finanzielle Basis des Hauses bilden die Einnahmen aus Veranstaltungen und Gastronomie sowie ein Zuschuss der Kulturbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg.
Anlässlich des 35. Geburtstags findet am 16. und 17. Juni gemeinsam mit anderen Jubilaren – der Kulturpolitischen Gesellschaft e.V. und dem Stadtteil- und Kulturzentrum Motte – eine öffentliche Fachtagung zum Thema „Kultur als Motor der Stadtentwicklung“ statt.
Weitere Informationen finden sich unter www.fabrik.de.



