Auf dem Album „In The Name Of Love: Africa Celebrates U2“ wird Bono ein musikalisches Denkmal gesetzt. Afrikanische Stars wie Angelique Kidjo, die Hip-Hopper African Underground All-Stars, der Soweto Gospel Chor und einige andere haben die größten Hits der irischen Rocker neu aufgenommen, in ihre Sprache übersetzt und mit landestypischen Instrumenten versehen.
Der Produzent des Albums Shawn Amos meint, dass damit verdeutlicht werden soll, wie global die Musik von U2 ist. Obwohl weder Text noch Musik genauso klingen, kann man doch eindeutig erkennen, um welche Songs es sich handelt. Ein Anteil der Einnahmen soll direkt an die wohltätige Einrichtung Global Fund gehen, die sich für den Kampf gegen Aids, Tuberkulose und Malaria einsetzt.
Vielleicht ließ sich Bono auch von der Kreativität seiner afrikanischen Kollegen beeinflussen. Das neue U2-Album soll gerade zu voll von neuen Klängen sein.


