Das Jahr 2006 stand – neben Mozart – auch im Zeichen des einhundertsten Todestages des norwegischen Dramatikers Henrik Ibsen. Eine der Großveranstaltungen des „Ibsen-Jahres“ war Ende Oktober eine Aufführung von „Peer Gynt“, dem dramatischen Gedicht mit Musik von Edvard Grieg, im ägyptischen Gizeh. Mithilfe von grandMA-Lichtkonsolen realisierte der norwegische Eventdienstleister AVAB/CAC das Event.
Das Konzept zu der Show entwickelte Lichtdesigner Torkel Skjerven zusammen mit seinen Assistenten Andreas Glad und Stefan Dombeck: „Die Beleuchtung dafür kam von High Lights Egypt, während AVAB das grandMA-System aus Norwegen mitbrachte“, erklärte Skjerven. „Wir bauten ein Netzwerk aus der grandMA full-size, der grandMA light und mehreren Laptops mit grandMA onPC auf.“ Gerade wenn es darum gehe, verschiedene Moving Lights zu steuern, ermögliche die grandMA eine sehr gute Übersicht über Gruppen, Voreinstellungen und Farbmischungen. Ihre einfache Programmierung und die verschiedenen Ansichtsmöglichkeiten machten es einfach, konventionelles Licht und Moving Lights anzusteuern, erläutert der versierte Lichtdesigner.


