Musik

Grand-Prix-Vorentscheid: Max ist dabei, Masha nicht

Die Charts-Würfel sind gefallen: Mit einem fulminanten Einstieg auf Platz Eins der Singles-Charts sichert sich Max die Wild Card für den deutschen Grand-Prix-Vorentscheid. Für Masha hat es indes nicht gereicht.

Die Charts-Würfel sind gefallen: Mit einem fulminanten Einstieg auf Platz Eins der Singles-Charts sichert sich Max mit „Can’t Wait Until Tonight“ (Rare/wea records) die Wild Card für den deutschen Grand-Prix-Vorentscheid. Für Masha hat es indes nicht gereicht. Die Tochter von Frank Elstner steigt in dieser Woche nur auf Rang 83 der Singles-Charts ein und verpasst damit eine zur Qualifikation nötige Platzierung in den Top 40 deutlich. Wie NDR-Unterhaltungschef Jürgen Meier-Beer gegenüber musikwoche bestätigte, darf die Sängerin damit nicht am Deutschen Vorentscheid teilnehmen. „Für Masha und ihren Produzenten Leslie Mandoki war die Zeit, es in die Charts zu schaffen, offensichtlich zu kurz. Umso mehr respektiere ich ihren Mut, sich öffentlich der Auswahl zu stellen“, so Meier-Beer. „Ich bin zuversichtlich, dass Masha auch ohne den Auftritt bei uns ihren Weg machen wird und drücke ihr dafür die Daumen!“ Max, der Sieger von Stefan Raabs Spontan-Casting „Stefan sucht den Super Grand Prix Star“ zieht indes als einer der Favoriten in den Vorausscheid, den der NDR am Freitag, den 19. März, live ab 20:15 Uhr aus Berlin überträgt.