Gnarls Barkley, die kürzlich mit „Crazy“ die erste digitale Nummer eins bei den UK-Singles hingelegt haben, steigen mit ihrem Debüt „St. Elsewhere“ direkt auf die Pole-Position der britischen Album-Charts. Die Vorwocheneins, „X-factor“-Sieger Shayne Ward fällt mit seinem gleichnamigen Debüt auf zwei, gefolgt von dem Neueinsteiger Bruce Springsteen, der sich mit „We Shall Overcome – The Seeger Sessions“ auf Rang drei platziert. The Kooks landen mit „Inside In/Inside Out“ auf vier, während Massive Attack mit ihrer Best-Of-Compilation „Collected“ auf fünf zu finden sind.
Rihanna, das erste Signing des Def-Jam-Chefs Jay Z, stürmt mit ihrem Debütalbum „A Girl Like Me“ auf Position sechs. Um fünf Plätze verschlechtern sich die Zutons mit ihrer CD „Tired Of Hanging Around“, während „All The Roadrunning“ von Mark Knopfler & Emmylou Harris die Charts auf acht entert. „Ray“-Darsteller Jamie Foxx steigt mit „Unpredictable“ neu auf dem neunten Rang ein, während Will Young sich mit „Keep On“ um vier Plätze auf Position zehn verbessert.
Gnarls Barkley halten sich mit ihrem Track „Crazy“ auf der Pole-Position in den britischen Singles-Charts. „SOS“ von Rihanna bleibt auf der zwei, gefolgt von der Formation Infernal, die sich mit „From Paris To Berlin“ vom vierten auf den dritten Platz verbessert. The Raconteurs, das neueste Bandprojekt des White Stripes-Sängers Jack White, entert mit „Steady As She Goes“ den vierten Rang.
Ex-Libertines-Mitglied Carl Barat steigt mit seiner neuen Formation Dirty Pretty Things und dem Titel „Bang Bang You’re Dead“ auf fünf ein. Es folgen auf Position sechs und sieben Shayne Ward mit „No Promises“ sowie Snow Patrol mit „You’re All I Have“, die sich um 23 Plätze verbessern können. Chicane Feat. Tom Jones landen mit „Stoned In Love“ auf acht, gefolgt von „One“ von Mary J. Blige Feat. U2. The Kooks schließen mit ihrem Track „Naive“ die Top Ten der britischen Single-Charts ab.



