Der britische Regisseur Julien Temple plant eine Dokumentation über das Glastonbury-Festival. Nachdem die BBC und der Mediengigant Emap die Finanzierung sichergestellt haben, steht der Realisierung nichts mehr im Wege.
Auf Initiative des Festivalchefs Michael Eavis entstand die Idee zur Dokumentation, die die vergangenen 35 Festivaljahre beleuchten soll. Bei seinem Film stützt sich Regisseur Temple auf Material aus dem BBC-Archiv und auf Privataufnahmen von Festivalbesuchern. 600 Stunden an Videomaterial sind bereits eingegangen.
Während der Film die üblichen zwei Stunden dauern soll, hoffen die Organisatoren des Festivals auf eine 24-Stunden-Dokumentation. Daraus sollen Videoclips zum Download im Internet oder für 3G-Mobiltelefone bereitgestellt werden. Der Erlös der Dokumentation soll Organisationen wie Greenpeace oder Oxfam zugute kommen.


