Im Anschluss an die Präsentation des deutschen Exportbüros GermanSounds auf der Midem erklärte Peter James, dass die Organisation das Ansehen des Standorts Deutschland fördern solle. „Wir müssen uns zunächst international bekannt machen“, meinte James. „Dann wollen wir reichhaltige Informationen bereithalten und international auch einen Überblick über den deutschen Markt anbieten.“ Die Bewerbung des Standorts Deutschland sei genauso Auftrag des Exportbüros wie die Erschließung internationaler Märkte für heimische Produkte. Firmen wie !K7, Nuclear Blast oder Century Media hätten bereits ein eindrucksvolles internationales Standing für deutsche Produktionen aufbauen können. Die größte Nachfrage erwartet James im Bereich der elektronischen Musik. „Wir müssen aber in erster Linie Musik finden, die dank ihrer Ecken und Kanten im Ausland auch auf Interesse stoßen kann.“ Dabei reiche das Spektrum von traditioneller Volksmusik bis hin zu Gothic oder Metal.
GermanSounds soll Standort D bekannt machen
Im Anschluss an die Präsentation des deutschen Exportbüros GermanSounds auf der Midem erklärte Peter James, dass die Organisation das Ansehen des Standorts Deutschland fördern solle.



