Simon Fuller, Erfinder des TV-Konzepts „Pop Idol“, will noch in diesem Jahr einen internationalen Wettstreit der Casting-Show-Sieger realisieren. Die Sendung mit dem Titel „World Idol“ soll eine Art Olympiade für das Musik-Business werden, verkündete der frühere Manager der Spice Girls. Abstimmen über den Sieger sollen die TV-Zuschauer per Telefon oder Internet. Dabei sollen die Stimmen nach der Größe der teilnehmenden Länder gewichtet werden, so dass etwa die Stimmen aus den USA nicht automatisch den Ausschlag geben. Zudem sollen ähnlich wie beim Grand Prix d’Eurovision nur Stimmen für die ausländischen Teilnehmerländer und nicht für den Starter des eigenen Landes abgegeben werden dürfen. Der geschäftstüchtige Fuller plant zudem die Adaption des „Pop Idol“-Konzepts, das in Deutschland als „Deutschland sucht den Superstar“ reüssierte, für den japanischen Markt sowie zwei neue Musikformate für Großbritannien: die Charity-Show „Music for Britain“ sowie eine Magazinsendung namens „I Love Music“.
Fuller plant weltweiten Casting-Show-Wettstreit
Simon Fuller, Erfinder des TV-Konzepts „Pop Idol“, will noch in diesem Jahr einen internationalen Wettstreit der Casting-Show-Sieger realisieren.


