Musik

Fred-Jay-Preis an Peter Maffay überreicht

Die Plätze wurden knapp am 10. März im Künstlerhaus am Lenbachplatz in München: Noch nie war die Verleihung des Fred-Jay-Preises auf ein dermaßen starkes Echo gestoßen wie diesmal, als Peter Maffay die mit 15.000 Euro dotierte Auszeichnung aus den Händen von Mary Jay-Jacobson und GEMA-Vorstand Reinhold Kreile entgegennahm.

Die Plätze wurden knapp am 10. März im Künstlerhaus am Lenbachplatz in München: Noch nie war die Verleihung des Fred-Jay-Preises auf ein dermaßen starkes Echo gestoßen wie diesmal. Als 17. Preisträger nahm Peter Maffay die mit 15.000 Euro dotierte Auszeichnung aus den Händen der Stifterin Mary Jay-Jacobson und von GEMA-Vorstand Reinhold Kreile entgegen. Nach der Begrüßung der zahlreichen Gäste aus Musikbranche und Medien durch die GEMA-Granden Prof. Christian Bruhn und Prof. Dr. Reinhold Kreile hielt Raemonn die Laudatio auf seinen Freund und Kollegen, der sich im Anschluss mit seiner Band auf die Bühne begab, um drei Kostproben aus seinem aktuellen Album „Laut & leise“ zum besten zu geben.

Mary Jay-Jacobson ist die Witwe des Textdichters Fred Jay, der unter anderem Evergreens wie „Ra-Ra-Rasputin“ und „Ma Baker“ von Boney M., „Es fährt ein Zug nach nirgendwo“ (Christian Anders) und „When A Child Is Born“ von Johnny Mathis schrieb. Zu den bisherigen Fred-Jay-Preisträgern zählen Hartmut Engler (Pur), Heinz Rudolf Kunze, Claudia Jung, Xavier Naidoo und Nena. Unter den Gästen im Künstlerhaus am Lenbachplatz: Carolin Reiber, Lena Valaitis, Katja Ebstein, Dieter Thomas Heck und Gottfried Zmeck (Goldstar TV).