Frankreich bricht Rekorde
Die französische Phonoindustrie hat mit einem Umsatz von 7,4 Milliarden Franc einen neuen Rekord aufgestellt. Wie der Präsident von Sony Music France und Vorsitzende des Verbands der französischen Schallplattenindustrie Paul-Rene Albertini am Dienstag auf der MIDEM mitteilte, entfielen dabei 52,3 Prozent auf französische Produktionen. Der Anteil der Klassik betrage nur noch 7,25 Prozent. Eine von vier verkauften Platten sei heute eine „Single“, während der Anteil der Alben zurückgegangen ist. Die Gewinnmargen der Produzenten würden bei steigenden Investitionskosten immer geringer.


