Nicht zuletzt aufgrund der großen Zahl namhafter Kooperationspartner aus Wirtschaft und Medien sieht Nicolas Jeanneté, Direktor des Francophonic Festivals, den Veranstaltungen in Berlin vom 8. bis 12. und Köln vom 15. bis 19. September optimistisch entgegen. „Nachdem wir im letzten Jahr, medial gesehen, von Null anfangen mussten, haben wir diesmal sehr schnell erstklassige Kooperationspartner gefunden. Das Festival hat im letzten Jahr bei vielen Leuten einen guten Eindruck hinterlassen“, erklärt Jeanneté gegenüber musikwoche und verweist auf Partnerschaften mit Medien wie den Fernsehsendern Arte und Viva, den Hörfunksendern Radio Eins und Radio Multikulti oder Printmagazinen wie „Zitty“, „Groove“ oder „Spex“. Zudem unterstützen Unternehmen unterschiedlichster Art wie Peugeot, Total oder Dussmann sowie eine Vielzahl von Institutionen von der Französischen Botschaft bis zum Bureau Export de la Musique Française das Doppelfestival mit Künstlern wie Dominique A, Coralie Clément oder I Muvrini. Jeanneté kennzeichnet die Veranstaltungen am Rhein und an der Spree auch als Möglichkeit für Musiker aus französischsprachigen Kulturkreisen, Türen bei Plattenfirmen zu öffnen. Dies sei im letzten Jahr etwa dem französichen Musiker Fred gelungen, der bei der deutschen Division von Sony Music Eindruck hinterließ und einen Plattenvertrag erhielt. Die Erweiterung um Köln als zweiten Austragungsort ist laut Jeanneté sinnvoll, da in der Rheinmetropole eine starke Affinität zur französischen Kultur vorherrsche. Außerdem hätten die zentrale Lage und der große Einzugsbereich für Köln als zusätzliches Standbein gesprochen. „Wenn wir wieder 10.000 Besucher wie im letzten Jahr in Berlin mit Künstlern wie Benjamin Biolay oder Stereo Total begrüßen dürfen, ist alles im grünen Bereich“, erklärte der Festivalleiter. „Alles darüber wäre ein großer Erfolg“. Weitere Informationen sind über die Internetseite www.francophonic.de abrufbar.
Francophonic Festivals mit breiter Partnerpalette
Nicht zuletzt aufgrund der großen Zahl namhafter Kooperationspartner aus Wirtschaft und Medien sieht Nicolas Jeanneté, Direktor des Francophonic Festivals, den Veranstaltungen in Berlin und Köln optimistisch entgegen.



