Musik

Folkert Koopmans im Gespräch: „Die Konzertkrise sehe ich nicht im Festivalbereich“

Am zweiten Juniwochenende geht das Hurricane-Festival zum neunten, das süddeutsche Pendant South Side zum siebten Mal über die Bühne. MusikWoche-Autor Henning Dedekind sprach mit Folkert Koopmans, dem Geschäftsführer des Veranstalters FKP Scorpio Konzertproduktionen, über Konzeption, Logistik und Finanzen.

MusikWoche: Die Festivals Hurricane und South Side haben sich mittlerweile einen festen Platz im deutschen Open-Air-Kalender erobert. Worin liegt das Geheimnis des Erfolgs? Folkert Koopmans: Man muss dazu die gesamte Firmenentwicklung sehen: Wir haben 1997 mit dem Hurricane angefangen – noch dazu mit einer relativ dünnen Kapitaldecke. Ich bin ein eher vorsichtiger Mensch – soll heißen, ich muss die Verluste, die ich eventuell machen werde, auch bezahlen können. Deshalb fängt man mit nur einem Festival an. Mittlerweile sind wir bei knapp zehn. Das liegt daran, dass wir vorsichtig arbeiten und Verluste verkraften können – etwa das South Side 2000.

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