Wegen eines angeblichen Vertragsbruchs verklagt der Fleetwood-Mac-Chef Mick Fleetwood die BBC-Verwertungsfirma BBC Worldwide. Laut dem Trommler der 1967 gegründeten Band, habe BBC Worldwide einen mit Fleetwoods Firma Bee Load geschlossenen Vertrag gebrochen, dem zufolge Bee Load zahlreiche BBC-Sessions von Künstlern wie den Beatles, Led Zeppelin oder The Who auf CD hätte verwerten dürfen. Allein von den Beatles lagern laut Fleetwood noch 14 Stunden unveröffentlichtes Material in den BBC-Archiven, die bislang nur zu einem kleinen Teil für offizielle Alben genutzt worden seien. Auch von Fleetwood Mac war 1995 das Album „Live At The BBC“ erschienen. Nun sei BBC Worldwide von dem Vertrag zurückgetreten, heißt es in der Klage. Das Bestreben der BBC, das Verfahren in Großbritannien stattfinden zu lassen, hat ein amerikanisches Gericht bereits abgeleht. Nun wollen die Justizbehörden bis August alle relevanten Dokumente sichten.
Fleetwood verklagt BBC
Wegen eines angeblichen Vertragsbruchs verklagt der Fleetwood-Mac-Chef Mick Fleetwood die BBC-Verwertungsfirma BBC Worldwide.



