Am 1. Januar startete die Onlineplattform ezzGO. Profis wie Nachwuchskünstler aller Stilrichtungen sollen hier ihre Musik anbieten können, in erster Linie richtet sich das Portal aber an nicht-professionelle Künstler. Anstelle der laut ezzGO branchenüblichen Umsatzbeteiligung von neun Prozent bieten ihnen die Initiatoren des Projekts, Christopher Kiel und Harald Krauß, eine Beteiligung von 40 Prozent an den Verkaufserlösen an. Zudem soll jeder Künstler die Preise seiner Werke selbst bestimmen können. Bislang haben sich fünf Ensembles für eine Teilnahme an ezzGO entschieden, wobei Portalbetreiber Christopher Kiel gleich bei dreien als Ansprechpartner auftritt.
ezzGO-Macher versuchen sich am Direktvertrieb
Am 1. Januar startete die Onlineplattform ezzGO. Profis wie Nachwuchskünstler aller Stilrichtungen sollen hier ihre Musik anbieten können.


