Die Kommission der Europäischen Union hat ihre der Musikindustrie wegen angeblicher Preisabsprachen bei CDs endgültig eingestellt. hatte Wettbewerbskommissar Mario Monti mitgeteilt, dass sich der Verdacht auf illegale Kartellabsprachen nicht bestätigt habe. Wie die Kommission jetzt bekanntgab, sei nur in einzelnen Fällen ein Fehlverhalten der Musikkonzerne festzustellen. Diese seien an die jeweils zuständigen nationalen Kartellbehörden weitergeleitet worden. Die Kommission stellte allerdings klar, dass sie die Musikindustrie auch in Zukunft genau beobachten werde und die Untersuchungen im Bedarfsfall wieder aufnehmen werde. Unterdessen führen die EU-Wettbewerbshüter ihre fort, die im Verdacht stehen, DVDs in Europa zu überhöhten Preisen anzubieten.
EU-Kommission schließt Untersuchung wegen Preisabsprachen ab
Die EU-Kommission hat ihre Ermittlungen gegen die großen Musikkonzerne bezüglich illegaler Preisabsprachen bei CDs eingestellt, will die Musikindustrie aber weiter beobachten.


