Das US-Unternehmen eMusic Live will ab Mitte Mai direkt im Anschluss an Konzerte Aufnahmen der Shows über Kiosk-Terminals zum kommerziellen Download anbieten. Als Testmarkt dient dabei mit dem „Maxwell’s“ ein kleiner Indie-Rock-Club in der Stadt Hoboken. Dort soll ab dem 21. Mai ein erstes eMusic-Terminal zu finden sein, das Downloads aktueller Shows zum Preis für zehn Dollar bereit hält. Interessenten können sich die Konzerte auf einen ebenfalls für weitere 20 Dollar über den Kiosk erhältlichen Memorystick speichern. eMusic reagiert mit diesem Angebot auf vergleichbare Dienste, die direkt im Anschluss an Konzerte CDs der Shows anbieten, will den Kunden den Zugang zur Musik aber erleichtern: „Wir sehen, dass viele Leute CDs der Shows mit nach Hause tragen und diese dann in MP3s umwandeln, deshalb wollen wir diesen Zwischenschritt umgehen“, erklärte Ambrose Reilly als Präsident von eMusic Live. Das Angebot soll sich zunächst vor allem an kleinere Clubs aus dem Bereich Independent und Alternative richten.
eMusic setzt auf Live-Angebote
Das US-Unternehmen eMusic Live will ab Mitte Mai direkt im Anschluss an Konzerte Aufnahmen der Shows über Kiosk-Terminals zum kommerziellen Download anbieten.



