Eminem hält sich die zweite Woche in Folge mit seiner Best-Of-CD „Curtain Call – The Hits“ an der Spitze der britischen Album-Charts. Gleich dahinter liegt Robbie Williams mit „Intensive Care“, gefolgt von Westlife, die sich mit „Face To Face“ um zwei Positionen auf den dritten Rang verbessern. Take That bleiben mit dem Album „Never Forget – The Ultimate Collection“ auf dem vierten Platz. Zwei Positionen büßt dagegen Madonna ein: Sie fällt mit „Confessions On A Dance Floor“ in dieser Woche auf den fünften Platz.
Auf sieben und acht befinden sich die Crossover-Formation Il Divo mit „Ancora“ sowie James Blunt, der sich mit „Back To Bedlam“ um drei Plätze verbessert. Das Album „Taller In More Ways“ der Sugababes steigt um 13 Positionen und springt auf den achten Platz der britischen Top Ten. Kelly Clarkson verharrt mit „Breakaway“ auf Position neun, gefolgt von dem Debütalbum der Pussycat Dolls, „PCD“.
Auch in den Single-Charts gibt es in dieser Woche keine Veränderung an der Spitze: Die Pussycat Dolls bleiben mit „Stickwitu“ auf eins, gefolgt von Madonnas „Hung Up“. Die Sugababes stürmen mit ihrem Track „Ugly“ auf den dritten Platz. Westlife halten sich mit ihrer Ballade „You Raise Me Up“ wie in der Vorwoche auf Platz vier. Ein weiterer Neueinsteiger ist die US-Band The Strokes mit ihrer Single „Juicebox“. The Black Eyed Peas büßen eine Position ein und landen mit „My Humps“ auf sechs.
Das belgische Dance-Duo D.H.T. feat. Edmee ist mit dem Track „Listen To Your Heart“ neu auf dem siebten Platz der britischen Single-Charts. Es folgen Simon Webbe mit „No Worries“ auf acht und Oasis mit „Let There Be Love“ auf neun, die in dieser Woche sieben Platzierungen einbüßen. Weiterhin fällt Kelly Clarkson mit ihrem Song „Because Of You“ um drei Plätze und landet in dieser Woche auf dem zehnten Rang der britischen Single-Charts.



