Eminems aktuelles Album wird seinem Titel gerecht und gibt eine Zugabe an der Spitze der US-Charts. „Encore“ erlebte einen Zuwachs von 36 Prozent und fand 430.000 neue Fans. Die Verkäufe der Weihnachtswoche verhalfen auch anderen Platten zu ordentlichen Zuwächsen. Die Amerikaner griffen kurz vor der Bescherung noch mal zielsicher zum Top-Twenty-Repertoire. Laut Charts-Ermittler Nielsen SoundScan gingen in der Woche bis zum 26. Dezember gerade von den Top-Titeln mindestens zehn Prozent mehr über die Kassenscanner als noch in der Woche davor. Damit schafft es die Hitkopplung „Now 17“ dank 356.000 verkauften Exemplaren auf Rang zwei. U2s „How To Dismantle An Atomic Bomb“ erobert mit 350.000 Einheiten Position drei und nur marginal weniger Kopien von „Destiny Fulfilled“ verhelfen Destiny’s Child zu Platz vier.
An fünfter Stelle rangieren Shania Twains „Greatest Hits“, die 347.000 Käufer verzeichnen. Dahinter platziert sich Usher mit 316.000 Einheiten von „Confessions“. Erst Platz sieben, Toby Keith und seine Hitsammlung, kommt auf weniger als 300.000 Verkäufe – 289.000 Stück lassen den Country-Star auf den „Collision Course“ von Jay-Z und Linkin Park herunterschauen, die 283.000 Units verkauften. Zurück in den Top Ten sind mit 282.000 Verkäufen Green Day und „American Idiot“ sowie Ludacris mit 258.000 Einheiten von „The Red Light District“. Tupac, in der vergangenen Woche noch auf Rang eins, rutschte indes auf Platz 13 ab.



